Nachschau - Veranstaltung am 21.01.2013

                                                                   

Mitgliederversammlung

mit anschließendem

Imbiss beim Wein

am Montag,  21. Januar 2013, 19:00 Uhr

im Ev. Gemeinderaum in Lipperbruch

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Pressebericht

Wehrpolitik mit Weinprobe
Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik zieht Bilanz.

„Festung Europa“ ist im Februar Thema

Die GfW-Spitze vor dem „Roll Up“ mit Graf Bernhard und QR-Code:
Dieter Brand, Dr. Olav Freund, Bernd Bartscher alias Graf Bernhard und Ingolf Parl (v.l.).

LIPPERBRUCH. Zur Jahreshauptversammlung mit Weinverköstigung trafen sich jetzt die Mitglieder der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) der Sektion Lippstadt im Pfarrheim der Christophoruskirche in Lipperbruch.

Trotz widriger Witterungsverhältnisse hatten sich zahlreiche Mitglieder eingefunden, um über vielfältige sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Im Zentrum der Diskussionen stand unter anderem die aktuelle Situation in Mali.

Sektionsleiter Dr. Olav Freund hatte zu Beginn der Veranstaltung zunächst auf das Jahr 2012 zurückgeblickt und die im vergangenen Jahr durchgeführten Veranstaltungen Revue passieren lassen. Anschließend gewährte er einen Ausblick auf die für das erste Halbjahr 2013 geplanten Veranstaltungen. Zum Abschluss wurden mögliche Themen für das zweite Halbjahr mit den Mitgliedern erörtert.

Besonderen Dank sprach der Sektionsleiter dem GfW-Geschäftsführer Dieter Brand und Ehrensektionsleiter Herrn Ingolf Parl für ihre geleistete Arbeit aus. Als Ehrengast konnte die GfW Graf Bernhard alias Bernd Bartscher begrüßen, der in einem kurzweiligen Vortrag aus seinem Leben und Schaffen berichtete.

Nach dem Vortragsteil widmeten sich die Mitglieder bei Wein und kleinen Häppchen dem sicherheitspolitischen Gedankenaustausch.

Die nächste Vortragsveranstaltung der GfW findet am Dienstag, 26. Februar, im Hubertushof in Bad Waldliesborn statt. Das Thema lautet dann „Festung Europa“. Zu Gast ist an diesem Abend Heinz Drucks vom Vorstand des Flüchtlingsrates in NRW.
Er spricht über die Folgen der weltweiten Krisenherde im Hinblick auf die Flüchtlingssituation.

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