Nachschau - Veranstaltung am 19.06.2012

 

 

                    

Informationsreise

zum

Polizeiausbildungsinstitut Erich Klausener

in

Schloß Holte - Stukenbrock

und zur

Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne

und zum

Russischer Soldatenfriedhof

am Dienstag,  19. Juni  2012, ganztägig

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Eigenbericht

GfW Sektion Lippstadt

auf Informationsreise

Nach Abschluss der Vortragsreihe zur „Inneren Sicherheit“ in Deutschland mit Vorträgen über die Aufgaben der Bundespolizei, die Vorstellung der deutschen Polizeigewerkschaft über die innere Sicherheit und eine Podiumsdiskussion zu dem Thema: „Ich bin Opfer / Zeuge von Gewalt was kann ich tun?“ haben Mitglieder und Freunde der Sektion Lippstadt im Rahmen einer Info- und Bildungsreise das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten NRW Bildungszentrum „Erich Klausener“ in Schloß Holte -  Stukenbrock  besucht.

Sektion Lippstadt auf Informationsreise

Nach dem Einführungsvortrag „Polizeiausbildung mit Bachelor – Studiengang“ durch PHK Dietmar vom Holle  wurden die Besucher an verschiedenen Stationen über die Ausbildung von Verkehrssicherheit, Schießen mit Pistole, Kriminalitätskontrolle und dem Fahr- und Sicherheitstraining informiert.

Einweisung beim Polizeiausbildungsinstitut Erich Klausener

Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Polizeikantine ging es zur Dokumentationsstätte Stalag 326  (VI K) Senne auf dem Gelände der Polizeischule.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Frau Barz informierte mit einem Vortrag und Rundgang durch Ausstellung der Dokumentationsstätte über die Geschichte des Stammlagers von Juli 1941 bis zur Übergabe am 2. April 1945 an die amerikanischen Truppen und über die weitere Verwendung in der Nachkriegszeit durch das britische Civil Internment Camp 7 (C.I.C. 7) und des Sozialwerks Stukenbrock bis 1970.

Anschließend wurde der „Russische Soldatenfriedhof“ ( heute Sowjetischer Ehrenfriedhof ) besucht. Wie viele Menschen an diesem Ort umkamen bzw. vergraben  wurden, konnte bisher noch nicht eindeutig geklärt werden. Die Angaben variieren zwischen 15.000 und 65.000.

Auf dem russischen Ehrenfriedhof

Bei Kaffe und Kuchen tauschte man sich über den informativen Tag aus, bevor es  mit dem Bus zurück nach Lippstadt ging. 

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