Nachschau - Neujahrsempfang KAS - Regionalbüro Westfalen am 01.02.2014

                                                                   

Vertreter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik aus dem Kreis Soest beim Neujahrsempfang der Konrad-Adenauer-Stiftung  in Dortmund

Von Elisabeth Bauer

 

vlnr. Ingolf Parl, Dieter Brand, GfW  Lippstadt,  Staatssekretär Steffen Kampeter, Bernhardt Fels, Ulrich Nickel,

GfW  Soest  Foto: Elisabeth Bauer, KAS Dortmund

Das Regionalbüro Westfalen der Konrad-Adenauer-Stiftung lud ein und fast 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgten der Einladung und kamen zum Neujahrsempfang. Der Wechsel vom Bildungswerk Dortmund zum Regionalbüro Westfalen des Politischen Bildungsforums NRW war der Anlass für diesen Empfang. Ziel war es, Freunde, Partner und wichtige Multiplikatoren auf den weiteren Weg mitzunehmen.

Die Leiterin des Regionalbüros, Elisabeth Bauer, konnte unter den Gästen die Dortmunder Landtagsabgeordnete Claudia Middendorf MdL, die stellvertretende Vorsitzende der CDU NRW, Ina Scharrenbach MdL, die Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer aus Herne, den Minister a.D. Jochen Borchert, wie auch den früheren Dortmunder Bundestagsabgeordneten Erich Fritz begrüßen. Ebenso waren auch langjährige Partner des ehemaligen Bildungswerks gekommen, wie z.B. Vertreter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik aus Soest und Lippstadt, die Vorsitzende des Verbandes der Lehrer an Wirtschaftsschulen, Vertreter der Dortmunder Universität, des Sozialinstituts Kommende Dortmund, der Auslandsgesellschaft NRW und mehr.

Als Redner konnte der Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Steffen Kampeter MdB, gewonnen werden, der mit einer engagierten und bildhaften Rede für eine positive Stimmung und Einstellung für Europa warb. Er betonte, dass die Entwicklung der letzten anderthalb Jahre gezeigt habe, dass sich Europa und die so oft thematisierte Finanzkrise wieder in sichererem Fahrwasser bewege. Er erinnerte daran, dass Europa ein Friedensprojekt ist und insbesondere Deutschland ein besonderes Interesse an einem Gelingen und Fortbestehen dieses Projektes haben sollte und auch hat. Ebenso wies Kampeter darauf hin, dass Deutschland sich ohne die Hilfe seiner europäischen Nachbarn nach dem Zweiten Weltkrieg nicht so hätte entwickeln können und dass die Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas auch nur mit Europa möglich war. Kampeter forderte nachdrücklich dazu auf, Europaskeptikern entschieden entgegenzutreten.

 

Oben                                                                                                                                                                    Zurück

Unsere Partner: