Nachschau


Kooperation und Koordination

Zum Jahresbeginn trafen sich Führung des

I. Deutsch/Niederländischen Korps und die NRW-GfW

Münster / NRW - Kooperation und Koordination waren die Hauptthemen für die Besprechung beim I. Deutsch/Niederländischen Korps in Münster.

vlnr. GfW-Landesvorsitzender, NRW Martin Gerdes; KG I./DNL-Korps, GenLt Ton van Loon; stellv. GfW-Sektionsleiter Recklinghausen, OTL Andreas Jung 

Schon seit Gründung des Korps in Münster gibt es eine gut funktionierende Kooperation zwischen der GfW und dem hohen Bundeswehr-Stab. Grund genug im Jubiläumsjahr der GfW gleich zu Beginn der Veranstaltungsreihe 2012 Zeit für ein Koordinationsgespräch zu finden. Das führte jetzt GfW-Landesvorsitzender Martin Gerdes, der vom Stellvertretenden Sektionsleiter Recklinghausen, Oberstleutnant Andreas Jung, begleitet wurde. 

Jung, selbst Stabsoffizier im multinationalen Stab am münsterschen Hindenburgplatz, unterstützt die Sektionen Münster und Recklinghausen bei der Durchführung der diversen Aktivitäten.

Mit Brigadegeneral Dieter Warnecke, Chef des Stabes des I. D/NL-Korps, wurden eingangs Abläufe und Vorschläge für eine noch bessere Zusammenarbeit besprochen. Das Korps bietet neben zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen im Kommandostab auch Teilhabe an diversen Vorhaben auf Ebene der NATO. Zudem haben schon viele hohe NATO-Offiziere aus Münster als Referenten beim außen- und sicherheitspolitischen Forum fungiert. Zuletzt sprach unter anderem Generalleutnant Ton van Loon als Kommandierender General.

General van Loon selbst nahm sich ebenfalls viel Zeit für das Jahresanfangs-Gespräch. Hierbei wurde die Unterstützung für den Landesbereich NRW ausgelotet und einige besondere Vorhaben besprochen. „Wir haben mit dem Korpskommando in Münster einen starken Partner, der international bestens aufgestellt ist. Insofern freue ich mich über diese Zusammenarbeit sehr“, fasste GfW-Landesvorsitzender Martin Gerdes zusammen. „Zusammen mit unserer Münsterschen Sektion werden wir das Thema von Außen- und Sicherheitspolitik nach vorn bringen“, so Gerdes in der Bewertung.

Text: GfW-NRW

Foto: GfW-NRW

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