Aus dem Landesbereich

Inspekteur des Heeres ernennt

Thomas Schneider

zum Oberst der Reserve

Leiter der GfW-Sektion Dortmund-Unna erreicht den

Spitzendienstgrad für Reserveoffiziere

Bonn/Dortmund. Freuen kann sich Thomas H. A. Schneider aus Dortmund. Der 54-jährige Leiter der Sektion Dortmund/Unna der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) avancierte jetzt zum Oberst der Reserve. Dieser Spitzendienstgrad für Reserveoffiziere wurde dem Dortmunder vom Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Werner Freers, im Bonner Verteidigungsministerium verliehen.

Beförderung zum Oberst d.R. durch den Inspekteur des Heeres

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Thomas Schneider, der zivilberuflich das Brüsseler Büro des Gesamtverbandes Steinkohle leitet, fungiert seit etlichen Jahren als ehrenamtlicher Leiter des außen- und sicherheitspolitischen Forums in Dortmund. Dazu organisiert er Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, macht fachpolitische Exkursionen und kümmert sich um die überparteiliche Erwachsenenweiterbildung hier im Bereich. Als Reserveoffizier leistet er regelmäßig Wehrübungen im internationalen Bereich der Bundeswehr ab. Zuletzt vertrat er einen Verteidigungsattaché in Addis Abeba in Äthiopien.

Der frischgebackene Oberst d.R. Thomas Schneider

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Eine spannende und nicht alltägliche Verwendung für den gelernten Diplom-Ingenieur. „Ich freue mich sehr und wir alle gratulieren dem frisch zum Oberst beförderten Sektionsleiter Thomas Schneider. Diese Funktion als Reserveoffizier auch im Ausland ist für unser außen- und sicherheitspolitisches Forum sehr wichtig. Wir haben eigene Expertise zum Thema und können so unsere öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen begleiten“, freut sich Martin Gerdes, GfW-Landesvorsitzender aus dem benachbarten Waltrop.

Foto: GfW NRW

Text: Martin Gerdes

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