• Di, 27. Mai 2014
    Lippe - Detmold
    Vortragsabend "Zwischen Menschen-
    feindlichkeit und Toleranz. Empirische
    Beobachtungen zum deutschen Zustand"
  • Do, 22. Mai 2014
    Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen
    Vortragsabend
    "Einsatzerfahrungen als Militär-
    arzt in Afghanistan"
  • Do, 15. Mai 2014
    Soest - Arnsberg
    Vortragsabend "Die Ukraine-Krise.
    Russland auf Aggressionskurs -
    die EU ratlos und blamiert?"
  • Mi, 14. Mai 2014
    Lippstadt
    Vorschau - Vortragsabend
    "Die Ukraine-Krise - Russland auf
    Kurs - die EU ratlos und blamiert?"
  • 06. - 07. Mai 2014
    Lippstadt
    Vorschau - Informationsreise
    in das Emsland
    Veranstaltung ausgebucht!
  • Mi, 30. April 2014
    Wuppertal / Bergisch Land
    Vortragsabend
    "Die chinesische Volksbefreiungs-
    armee 1927 - 2014"
  • Di, 29. April 2014
    Aachen - Heinsberg
    Vortragsabend
    "Afghanistan - Quo vadis? Das inter-
    nationale Engagement 2001 - 2014"
  • Di, 29. April 2014
    Lippstadt
    Vortragsabend
    "Das demokratische Europa"
    Ein Beitrag zur Europa-Wahl

vom 12.04.2014


Aktuelle Krise in der Ukraine überschattet Dr. Heinrich Wilhelm Klopps Plädoyer für Europa

Von Michael Grundmeier

Dr. Heinrich Wilhelm Klopp (Mitte) Foto: Grundmeier

Bückeburg. Ein Plädoyer für Europa hat der Leiter des Europäischen Informationszentrums (EIZ Niedersachsen, Dr. Heinrich Wilhelm Klopp, auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) Minden, in der Heeresfliegerwaffenschule gehalten. Klopp sprach zum Thema „Europa wählt sich selbst – sind wir fit für Europa?“ und warb für eine große Beteiligung an der Europawahl.

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Homepagebeitrag

Jörg Schönwalder, Experte für Internetsicherheit, klärt über die Gefahren bei Nutzung des Internets auf

„Datenschutz geht in die Schule“ war das Motto der Veranstaltung für die Klassen 7 und 8 des Gymnasiums Schloss Overhagen, das in dieser Woche stattfand.

Auf Initiative der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt, konnte mit Jörg Schönwalder aus Bad Sassendorf ein ausgewiesener Experte als Referent gewonnen werden.

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Sektionseigener Bericht

 

Mitgliederversammlungen sind öde und langweilige Veranstaltungen – dieses Vorurteil beschert – sicherlich nicht nur unserer Sektion – regelmäßig die schwächste Teilnehmerzahl des Jahres. Ebenso sicher beklagen sich aber nicht erschienene  Mitglieder gerne über mangelnde Information. Damit musste die Sektionsleitung ebenso leben, wie der Referent des anschließenden Vortrages, unser Mitglied Oberst a.D. Rainer Urban, mit dem wir das NSA-Thema vom November letzten Jahres fortsetzen.

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vom 05.04.2014

Der Historiker Gerhard Groß referiert in Detmold zum Ersten Weltkrieg

Ein Oberst und Historiker: Dr. Gerhard Groß im kleinen Saal der Detmolder Stadthalle. Foto: Gocke

Detmold. Gut 100 Jahre ist es her, dass der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo erschossen wurde. Ein Attentat, welches bis heute nachwirkt, betonte der Bundeswehrhistoriker Dr. Gerhard Groß, der in der Detmolder Stadthalle zum Ersten Weltkrieg referierte.

Preußischer Militarismus allein sei wohl nicht der Auslöser für den Ersten Weltkrieg gewesen, das betonte der Referent gleich zu Beginn seines gut 60-minütigen Vortrages. „Alle späteren Beteiligten des Krieges waren im Vorfeld hoch gerüstet", erklärte der Referent und machte dies mit Zahlen und Statistiken deutlich. „Das Militär hatte in allen Ländern einen hohen Stellenwert, der einzige Unterschied war wohl, dass die Preußen ihre Uniformen häufiger trugen", kommentierte Dr. Groß. Dazu dürfte dann die allgemeine Stimmungslage der Bevölkerung gekommen sein. „Nicht wenige haben damals einen Krieg regelrecht herbeigesehnt und hofften so auf ein ,reinigendes Gewitter für alle sozialen Probleme und Ungerechtigkeiten dieser Jahre", erklärte der Historiker.

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02.04.2014

"Einsame Wölfe" als größte Gefahr

Von fanatischen Einzeltätern aus dem Kreis gewaltbereiter Islamisten geht in Deutschland die größte Gefahr für Terroranschläge aus, sagt Rolf Tophoven, der Leiter des "Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik

(IFTUS)".  Foto: wk

Minden (wk). "Osama Bin Laden ist tot - Al Qaida lebt" ist der griffige Titel eines als "Bestandsaufnahme zum islamistischen Terrorismus" angekündigten Vortrages gewesen, zu dem die Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in das Hotel "Bad Minden" eingeladen hat.

Als Referent fungierte der renommierte Journalist und Terrorismusexperte Rolf Tophoven, der das in Essen beheimatete "Institut für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik (IFTUS)" leitet. Bevor der studierte Historiker in das Thema einstieg, gab es jedoch erstmal eine Klarstellung: "Es geht nicht um den Islam, sondern um die Leute, die den Islam für ihre Zwecke missbrauchen", betonte Tophoven. "Denn mit den friedlichen Muslimen habe man ja keine Probleme." Und was Deutschland betreffe, sei es nur eine "kleine Minderheit" der hier lebenden muslimischen Bevölkerung, mit der man sich in sicherheitspolitischen Fragen beschäftigen müsse.

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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

 Erfolgreiche Gemeinschaftsveranstaltung in Köln-Wahn

Die benachbarten Sektionen Düren und Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen hatten sich zusammengetan und mit Unterstützung des Jugendoffiziers Hilden, Kapitänleutnant Taubert, ein interessantes Vorprogramm organisiert. Leider musste der geplante Besuch der Flugbereitschaft kurzfristig abgesagt werden.

Mit dem Bus ging es zunächst von Düren über Erftstadt mit insgesamt 33 Teilnehmern zum militärischen Teil des Flughafens Köln-Wahn. Hier konnten wir von außen einen Blick auf das Flugfeld werfen. Kapitänleutnant Taubert erklärte uns Auftrag und Ausrüstung der Flugbereitschaft.

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vom 13.03.2014

Von Markus Bienwald

Der russische Journalist Andrey Gurkov referierte auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW)

im Geilenkirchener Haus Basten zur Person Wladimir Putins. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen. Nur selten dürfte eine Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), Sektion Aachen/Heinsberg, so viele Besucher angezogen haben, wie diese. Denn am Dienstagabend ging es mit dem Referenten Andrey Gurkov um die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin. In Zusammenarbeit mit der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg und der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft zeigte Gurkov auf, warum Putin auch über „seine“ Olympischen Spiele in Sotschi und den aktuellen politischen Entwicklungen auf der Krim und darüber hinaus einen Platz in der Geschichte beansprucht.

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vom 23. Februar 2014


Abdullah Hijazi schilderte den Schülern die Situation in seinem Heimatland

Dieter Brand (Geschäftsführer GfW, 3.v.l.), Dr. Olav Freund (Sektionsleiter GfW, 2.v.r.), Ute van der Wal (Schulleiterin, r.) und Schülerinnen der Q2 empfingen den palästinensische Diplomaten Abdullah Hijazi(4.v.r.) in der Marienschule.

Lippstadt-Lipperbruch. Aktuelle Weltpolitik stand jetzt für die Schüler der Marienschule auf dem Stundenplan: Der palästinensische Diplomat Abdullah Hijazi war in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Lippstadt in die Marienschule gekommen, um über die politische Situation in seinem Heimatland zu berichten. Hatten sich die Schüler im Herbst des vergangenen Jahres noch mit einem Vertreter Israels über die Situation im Nahen Osten auseinander gesetzt, so wurde jetzt die Sicht Palästinas verdeutlicht. Und Abdullah Hijazi hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Mit deutlichen Worten und eindrucksvollen Bildern schilderte er den Mauerbau entlang der Grenze seines Heimatlandes. „Die Israelis kontrollieren und bestimmen alles, viele Palästinenser müssen ihr Land verlassen“, so der Diplomat.

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Weitere Berichte zu den Veranstaltungen mit Botschaftsrat Hijazi

Homepagebeitrag der Marienschule Lippstadt

Homepagebeitrag des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt

vom 20. Februar 2014

Botschafter Abdullah Hijazi klärt über die politische Lage im Westjordanland auf

Die Schüler der Marienschule in Lipperbruch sahen dem Film, den Palästina-Botschafter Abdullah Hijazi (l.) zeigte, aufmerksam zu. Viele von ihnen wussten nicht viel über den Nahost-Konflikt und waren sichtlich betroffen.

Foto: O’Sullivan

LIPPERBRUCH. Tiefe Tunnel mitten in Wohngebieten, direkt vor den Häusern eilig hochgezogene Maschendrahtzäune, verzweifelte Menschen, denen bald die Lebensgrundlage fehlt – der Film, den Abdullah Hijazi ihnen zeigt, macht die Schüler der Marienschule sprachlos. Ein Blick durch die Reihen zeigt Fassungslosigkeit.

Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik hatte anlässlich der aktuell laufenden Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern eine Vortragsveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Lipperbruch organisiert. Bei dieser berichtet der Botschaftsrat der diplomatischen Vertretung Palästinas über die Politik in seiner Heimat, dem Westjordanland – das übrigens auf Deutsch. Der Film der Berliner Mission, den Hijazi vorstellt, handelt von dem Bau der Mauer, die sich, ähnlich wie die Berliner Mauer, quer durch Israel und das Westjordanland zieht. „Aber diese Mauer hier ist neun Meter hoch“, so der Botschafter, „die Berliner Mauer ist ein Baby dagegen.“

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Einblicke in das Innere des BND

VON MONIKA JÄGER

Minden (mt). Drei klare Botschaften brachte Norbert Stier, Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes, zur Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) mit. Thema: Wer kontrolliert eigentlich die Geheimdienste?

Und darum ging es denn auch als erste von drei zentralen Informationen: Ein komplexes Netz aus verschiedenen parlamentarischen Gremien sorgt für die demokratisch gebotene Aufsicht - ein nach Stiers Worten gutes System: "Die legislative Kontrolle durch Gremien des Bundestages funktioniert. Wir halten uns strikt an gesetzliche Vorgaben."

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Eigenbericht der Sektion Lippstadt

Stellvertretender Brigadekommandeur berichtet über Neuausrichtung der Bundeswehr

Von Dieter Brand

Lippstadt. Am 04.02.2014 konnten die Sektion Lippstadt der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) und die Reservistenkameradschaft Lippstadt, Oberst Zeyer, derzeit stellvertretender Brigadekommandeur der Panzerbrigade 21, im Rathaussaal der Stadt Lippstadt zu der ersten Vortragsveranstaltung im Jahr 2014 begrüßen. Unter dem Arbeitstitel „Neuausrichtung der Bundeswehr und Einsatz 2014 mit Blick auf die Panzerbrigade 21“ berichtete der Referent über Kernelemente der Neuausrichtung der Bundeswehr unter besonderer Berücksichtigung des Heeres. Zudem warf er einen Blick auf die Umgliederung der 1. Panzerdivision unter besonderer Berücksichtigung der Panzerbrigade 21, sowie die anstehenden Auslandseinsätze der Panzerbrigade 21 im Jahre 2014.

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Vertreter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik aus dem Kreis Soest beim Neujahrsempfang der Konrad-Adenauer-Stiftung  in Dortmund

Von Elisabeth Bauer

 

vlnr. Ingolf Parl, Dieter Brand, GfW  Lippstadt,  Staatssekretär Steffen Kampeter, Bernhardt Fels, Ulrich Nickel,

GfW  Soest  Foto: Elisabeth Bauer, KAS Dortmund

Das Regionalbüro Westfalen der Konrad-Adenauer-Stiftung lud ein und fast 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgten der Einladung und kamen zum Neujahrsempfang. Der Wechsel vom Bildungswerk Dortmund zum Regionalbüro Westfalen des Politischen Bildungsforums NRW war der Anlass für diesen Empfang. Ziel war es, Freunde, Partner und wichtige Multiplikatoren auf den weiteren Weg mitzunehmen.

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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

Ergreifende Kriegserinnerungen

Das größte Problem der GfW, die Überalterung der Mitglieder, erwies sich diesmal als Vorteil: die 29 Teilnehmer an unserer militärhistorischen Lesung hatten größtenteils durch eigene Kindheitserfahrungen einen persönlichen Bezug zum Thema und folgten den Erinnerungen des Autors, Oberst a.D. Eberhard Honecker, mit ungeteilter Aufmerksamkeit.

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vom 06.12.2013

Deutsches Engagement im Ausland

Politisch interessierte Bürger aus unserer Region informieren sich in Berlin

Geilenkirchen/Übach-Palenberg. Die großen Naturkatastrophen wie zuletzt auf den Philippinen scheinen unausbleiblich. Wenn irgendwo in der Welt Vulkane ausbrechen, Erdbeben, Unwetter oder Sturmfluten verheerende Schäden verursachen, dann benötigen die Betroffenen rasche Hilfe und Unterstützung vor Ort. Häufig kommen dann Helfer und Retter auch aus Deutschland. Wenn in politisch instabilen Staaten internationale Wahlbeobachter die Durchführung demokratischer Wahlen überwachen, dann sind in der Regel auch Deutsche dabei. Deutsche Polizeibeamte tragen Verantwortung in internationalen Polizeieinsätzen wie z. B. auf dem Balkan. Und wenn bei internationalen Krisen oder Bürgerkriegen die Vereinten Nationen oder die EU einen gemeinsamen militärischen Einsatz beschließen, dann entscheiden sich die Abgeordneten des Deutschen Bundestags vielleicht auch für die Teilnahme deutscher Soldaten, wie im Falle Afghanistans oder bei maritimen Einsätzen vor der Küste Somalias.

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3. Schaumburger Plattform

Energie und Sicherheit

Von Christian Günther

Bückeburg (GÜ). Das Bückeburger Hubschraubermuseum diente einmal mehr als angemessener Veranstaltungsort für eine der hochkarätigsten sicherheitspolitischen Veranstaltungen im Land. Die nunmehr bereits „3. Schaumburger Plattform“ befasste sich in diesem Jahr in der Reihe „Sicherheit hat viele Gesichter“ mit der Bedeutung der Energieversorgung. Als Ausrichter der von der Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) ins Leben gerufenen Reihe erstmals mit dabei die Kreisgruppe Weserbergland. Sektionsleiter Oberst a. D. Klaus Suchland konnte unter den 170 Gästen neben dem Schirmherrn und Europaabgeordneten Burkhard Balz auch Parlamentarier aus Bundes- und Landtag begrüßen. Zudem den Landrat des Kreises Schaumburg, den Bückeburger Bürgermeister, die Präsidentin der GfW und nicht zuletzt den General der Heeresflieger.

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Homepagebeitrag

vom 15.11.2013

Versöhnliche Töne aus der israelischen Botschaft – Tal Gat zu Besuch an der Europaschule Ostendorf

Durch Vermittlung der GfW (Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik) war jetzt Tal Gat, Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel in Berlin zu Gast am Ostendorf.

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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

Was weiß die NSA von mir? -

Arbeit und Zusammenarbeit der geheimen Nachrichtendienste

Sektionsleiter Burkhard Popien konnte zur ersten Vortragsveranstaltung nach der Sommerpause und der Dresdenreise 22 Zuhörer begrüßen. Nach einer Gedenkminute für unseren im August verstorbenen Gastgeber im Schützenhaus Adi Weitz und Vorstellung seines Nachfolgers begann Oberst a.D. Klocke seinen Vortrag.

Mit Unterstützung einer PowerPoint-Präsentation stellte der Referent zunächst Organisation, Zuständigkeit und Arbeitsweise der nationalen Geheimdienste Bundesnachrichtendienst (BND), Bundes- und Länderverfassungsschutz (BfV, LfV) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) dar.

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Eigenbericht der Sektion Köln

Osama Bin Laden ist tot – Al-Qaida lebt

Herausforderungen durch den islamistischen Terrorismus

 In der Wahrnehmung um die Abhöraffäre durch die amerikanische National Security Agency (NSA), ist die Bedrohung durch Terrorismus in der Gesellschaft aus dem Blickfeld geraten.

Die Kreisgruppe Köln des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, die Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik und die Sektion Köln der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik haben sie  aber nicht aus den Augen verloren.

Jan W. Gleitsmann, Major der Reserve, begrüßt  Rolf Tophoven, Leiter des Instituts für Krisenprävention (IFTUS), um das aktuelle Lagebild darzustellen. Etwa sechzig Interessierte sind im Amt für Heeresentwicklung in Köln dabei.

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vom 23.10.2013

Vortrag im Hotel Bad Minden:

Kampfdrohnen fliegen in der Grauzone

Wolfgang Richter referiert über militärische und ethische Aspekte / "Jeder Knopfdruck ist entscheidend"

Minden (hz). "Hier sitzen keine Personen am Computer, die ihre Privatspiele bestreiten." Mit dieser Aussage ist Wolfgang Richter der Befürchtung entgegengetreten, der Einsatz von Kampfdrohnen könne eine "Joystick-Mentalität" nach sich ziehen.

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Homepagebeitrag

vom 08.10.2013

Der Nahe Osten zwischen demokratischem Aufbruch und Terror

Aktuelle Fragen der Weltpolitik standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Lippstädter Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, zu der fast 300 Schüler der Oberstufe in das Forum der Marienschule eingeladen waren.

Der Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel, Tal Gat, war gekommen, um den Marienschülern mit seinem Referat "Der Nahe Osten zwischen demokratischen Aufbruch und Terror" Einblick in die schwierige Situation seines Heimatlandes zu gewähren. In seinem 45-minütigen Referat ging der Botschaftssprecher zunächst auf die geographische Lage seines "kleinen" Landes ein, die geprägt ist von einer isolierten Lage innerhalb der arabischen  Welt, dem Nebeneinander von zwei großen Religionsgruppen, den Juden und den Moslems, sowie der Zweisprachigkeit , Hebräisch und Arabisch.

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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

Informations- und Bildungsreise
"Dresden –  Informationen zu Politik und Zeitgeschichte der sächsischen Landeshauptstadt"

vom 13. - 18. Oktober 2013

in Zusammenarbeit mit der Karl-Arnold-Stiftung

27 Mitglieder der Sektion starteten am 13.10. nach Dresden, wo wir nach problemloser Reise auf sonntäglich leerer Autobahn gegen Abend unser Hotel erreichten. Nach Beziehen der Zimmer führte uns unser Reiseleiter Ernst-Ulrich Stricker in die Vorhaben der nächsten Tage ein. Das Abendessen und ein gutes Glas Wein von den Hängen an der Elbe beschlossen den Tag.

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vom 12.10.2013

Deutschland vor demografischem Dilemma

Mitarbeiter des Berlin-Instituts sieht Rentenalter auf 69 Jahren ansteigen /

Vortrag bei GfW im Holiday Inn

"Das Rentenzugangsalter wird sich auf 67, vielleicht sogar 69 Jahre erhöhen", erklärte Manuel Slupina während einer Veranstaltung der Mindener Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Hotel "Holiday Inn". Er fügte, um die Brisanz seiner Aussage zu betonen, hinzu: "Obwohl das jetzt keine Partei so sagen würde."

Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung referierte auf Einladung der GfW zum Thema "Schrumpfen in einer wachsenden Welt - Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und weltweit" und führte das Renteneintrittsalter als eine der "Stellschrauben" an, mit denen der sich abzeichnenden Problematik begegnet werden könnte.

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vom 10.10.2013

Wer Tango tanzen will, braucht einen Partner

Botschaftsangehöriger Israels referiert an Lippstädter Schulen

LIPPSTADT. Um über sein Heimatland Israel und dessen aktuelle, politische Lage zu informieren kam nun der Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tal Gat, nach Lippstadt. Eingeladen hatte ihn die örtliche Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik.

Die öffentliche Abendveranstaltung im Forum der Marienschule, die unter der Überschrift „Die aktuelle Situation im Nahen Osten“ stand, behandelte Israels direkte und indirekte Nachbarn und das Gefahrenpotential, das sie für den mehrheitlich jüdischgläubigen Staat Israel darstellen.

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Nr. 10/2013

Periodischer Beitrag

Landesbereich III

Nordrhein - Westfalen

NRW. Die Bilanz ist nicht schlecht im Landesbereich Nordrhein-Westfalen. Dennoch müssen wir zunächst mit einer sehr traurigen Nachricht beginnen:  Der dienstälteste Sektionsleiter (SL) in Deutschland, OTL d.R. Heinz Töller aus Rheine, ist völlig überraschend verstorben. Er war von 1984 bis zu seinem Tod am 14. Juli 2013 Sektionsleiter in Rheine und hat in der Öffentlichkeitsarbeit und zielgruppenorientierten Vermittlung von außen- und sicherheitspolitischen Themen höchste Verdienste erworben. Heinz Töller, Träger der Ehrenmedaille der GfW und des Ehrenwappens der Präsidentin, hatte gerade einmal vier Wochen vor seinem Ableben den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages zu Gast. Es war eine zukunftsweisende und mit Sicherheit hoch professionelle Veranstaltung, deren Medienwirksamkeit in Deutschland nicht zu schlagen war. Dass es sein letzter Auftritt für die GfW sein wird, konnte niemand ahnen. Wir werden Heinz Töller ein ehrendes Gedenken bewahren und ihn schmerzlich vermissen. Möge er in Frieden ruhen!

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