• Impressum
    • Do, 30. Oktober 2014
      Lippe - Detmold
      Vortragsabend "Außen- und Sicher-
      heitspolitik - zur strategischen Rolle
      und Verantwortung Deutschlands"
    • Di, 21. Oktober 2014
      Lippstadt
      Vorschau - Vortragsabend
      "Bin Laden ist tot - der militante
      islamistische Terrorismus eskaliert"
    • Di, 07. Oktober 2014
      Düren
      Vorschau - Vortragsabend
      "Der Nahe Osten kommt
      nicht zur Ruhe"
    • 29. September - 03. Oktober 2014
      Minden
      Studienreise 2014
      "Entdeckungsreise durch
      Galicien und das Baskenland"
    • Do, 25. September 2014
      Lippe - Detmold
      Vortragsabend "Was erwartet
      in Deutschland ankommende Asyl-
      bewerber in rechtlicher Hinsicht"
    • Mo, 22. September 2014
      Minden
      Vortragsabend
      "Tödlicher Abfall aus Syrien -
      Wohin damit?"
    • Do, 18. September 2014
      Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen
      Informationsbesuch
      beim Taktischen Luftwaffenge-
      schwader 31 "Boelcke", Nörvenich
    • Di, 09. September 2014
      Düren
      Vortragsabend
      "Die Luftwaffe auf dem
      Weg bis 2030"
    • Di, 09. September 2014
      Lippstadt
      Vortragsabend
      "Syrien - kann es ein fried-
      liches Miteinander geben?"
    • Mo, 01. September 2014
      Aachen - Heinsberg
      Vortrag und Diskussion
      "Der Erste Weltkrieg -
      eine deutsche Schuld?"

    vom 25.07.2014

    „Attentate in der Weltgeschichte" Thema von Michael Sommer

    Von Michael Grundmeier

    Bückeburg/Minden. „Attentate in der Weltgeschichte - was haben sie bewirkt?" lautete das Thema des jüngsten Vortrags der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) Sektion Minden. Prof. Dr. Michael Sommer von der Uni Oldenburg nahm unter anderem die Anschläge auf Franz Ferdinand, Adolf Hiller und Caesar in den Blick. Wie wäre die Geschichte verlaufen, wenn der Kreis um Staufenberg Erfolg gehabt hätte?

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    vom 16.07.2014

    Klaus Suchland zieht Fazit aus 30 Veranstaltungen der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik

    Bückeburg/Minden. 30 Veranstaltungen, 2595 Gäste - „das ist eine beachtliche Bilanz", zog Klaus Suchland jetzt eine ausgesprochen positive Jahresbilanz der Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW). „Wir sind, denke ich, 2013 die Sektion mit den meisten Veranstal-tungen bundesweit gewesen," so der Vorsitzende.

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    vom 24.06.2014

     200 Schüler, Lehrer und Interessierte blickten im Ostendorf 100 Jahre zurück

    Mehr als 200 Schüler, Lehrer und Interessierte konnte Schulleiterin Gaby Lütkehellweg (rechts am Rednerpult) am Montagmorgen im Forum des Ostendorf-Gymnasiumsbegrüßen. Dort wurde an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren erinnert.  Foto: Niggenaber

    LIPPSTADT. Über 17 Millionen Tote und 21 Millionen Verwundete, dazu unzählige traumatisierte Menschen: Das ist die furchtbare Bilanz des Ersten Weltkriegs, an dessen Beginn vor rund 100 Jahren am Montagmorgen im Ostendorf-Gymnasium erinnert wurde. Mehr als 200 Schüler, Lehrer und Interessierte konnte Schulleiterin Gaby Lütkehellweg dazu im Forum begrüßen, ehe neben Gastreferenten auch die Geschichtsleistungskurse der Gymnasien Ostendorf, Schloss Overhagen und der Marienschule die dritte und vierte Unterrichtsstunde mit Inhalt füllten.

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    Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen

     

    Die Ukraine war in unserer Sektion bereits zweimal Thema: im November 2012 sprach  Dr. Thomas Beck über seine Erfahrungen als Wahlbeobachter („Die Ukraine zwischen Russland und der EU“), und im Januar 2011 hatte der Sektionsleiter Düsseldorf,  Ralph W. Göhlert, von seinen Erfahrungen als Geschäftsreisender über die neuen Länder der ehemaligen Sowjetunion mit Schwerpunkt Ukraine berichtet.

    Die aktuelle Entwicklung war Anlass, die Ukraine kurzfristig erneut zum Thema zu machen, und der gute Besuch – trotz sommerlichen Wetters und der Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft – zeigte, dass diese Entscheidung richtig war.

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    Nr. 06/2014

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich III

    Nordrhein - Westfalen

    NRW. „Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.“ heißt jetzt die GfW. Diese Umbenennung verdeutlicht unser Tun als Forum in der Sicherheitspolitik. Inhalte der Foren an Rhein, Ruhr, Weser, Lippe, Münsterland und Siegerland bleiben gleich. Wir wollen die Debatte um unsere Außen- und Sicherheitspolitik, um die Aufgaben unserer Streitkräfte im Bündnis und um die vernetzte Sicherheit im bevölkerungsstärksten Bundesland beleben. Und das in bestmöglichen Kooperationen mit unserer Mitstreitern vom Reservistenverband, vom Deutschen BundeswehrVerband, der Atlantischen Gesellschaft, der DWT und auch mit politischen Stiftungen.

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    vom 28.05.2014

    Dr. Christian Wipperfürth zur Krise in der Ukraine

    von Michael Grundmeier

    „Das Gespräch suchen“: Dr. Christian Wipperfürth im Hubschraubermuseum. Foto: mig

    Bückeburg. „Müssen wir wieder Angst vor Russland haben?“: Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Vortrags, der im Hubschraubermuseum auf Einladung der Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in Zusammenarbeit mit der Kreisgruppe Weserbergland im Verband der Reservisten stattgefunden hat. Vor rund 120 Zuhörern sprach Dr. Christian Wipperfürth, ein ausgewiesener Kenner der russischen Außen- und Energiepolitik, zum Thema „Die Krise in der Ukraine und ihre Folgen“.

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    Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen

    5000m Luftlinie mögen es vom Vortragslokal der Sektion zum Fliegerhorst Nörvenich sein. Trotzdem ist es leichter, einen Referenten aus dem Verteidigungsministerium in Berlin zu gewinnen, als den vielbeschäftigten Fliegerarzt des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“, Oberfeldarzt Dr. Roland Nüsse. Deshalb war Sektionsleiter Burkhard Popien besonders erfreut, ihn als Referenten begrüßen zu können.

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    vom 24.05.2014

    EU-Experte vom Stein plädierte für eine europäische Wertegemeinschaft

    LIPPSTADT. „Wir sind in einem Europa angekommen, in dem wir uns von im Wettstreit befindlichen Volksgemeinschaften zu einer Wertegemeinschaft entwickelt haben“, betonte Henning vom Stein kürzlich im „Hubertushof“. Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik hatte den Senior Projekt Manager bei der Bertelsmann-Stiftung nach Lippstadt eingeladen.

    Der engagierte EU-Experte stellte an diesem Abend die Ergebnisse einer von der Bertelsmann-Stiftung initiierten Untersuchung vor, die sich mit dem „demokratischen Europa“ auseinandersetzt. Genau das richtige Thema im Vorfeld der Europa-Wahl, bei der morgen in Deutschland über 20 Parteien antreten. Zum ersten Mal haben die Bürger mit ihrer Stimme auch Einfluss darauf, wer in der nächsten Legislatur die Europäische Kommission leiten wird.

    Doch im Raum stehen auch Begriffe wie „Europa-Verdrossenheit“ und „Demokratiedefizit“. In den Augen vieler Bürger haben Vertiefung und Erweiterung der EU dazu geführt, dass politische Entscheidungen oft langsam gefällt werden und nicht mehr nachvollziehbar sind. Politik in Europa wird oft als ineffizient wahrgenommen. „Über die Funktionsfähigkeit des Marktes und einen florierenden Handel allein, kann man in Europa und der mit ihm verbundenen Nachbarschaft Wohlstand und Werte nicht sichern und Krisen nicht verhindern“, beurteilt Henning vom Stein die gegenwärtige Situation.

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    vom 18.05.2014

     

    Ex-Botschafter Hans-Jochen Schmidt (r.) bezeichnete es als größten Fehler des Westens in der Vergangenheit, die Ukraine in die Nato einbinden zu wollen. Zu den Zuhörern zählten Dr. Olav Freund (GfW), Ralf Wachsmuth (Adenauer-Stiftung) und Ingolf Parl (GfW, v.r.).   Foto: Brode

    LIPPSTADT (LB) - „Russland auf Kurs - die Europäische Union ratlos und blamiert?“ Dieser Frage ging Ex-Botschafter Hans-Jochen Schmidt bei einer Vortragsveranstaltung nach, die von der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Reservistenkameradschaft Lippstadt veranstaltet wurde.

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    Lesen Sie auch das Zeitungsinterview mit Botschafter a.D. Schmidt zum Thema

    Kurzbericht der Sektion Lippstadt

    Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik im Emsland

    Die Reisegruppe aus Lippstadt vor dem Jagdschloss Clemenswerth

    Inspiriert durch einen privaten Ausflug des Geschäftsführers Dieter Brand waren Mitglieder und Freunde der Sektion Lippstadt  zu einer Informationsreise ins Emsland aufgebrochen. An zwei Tagen erlebten Sie Militärgeschichte, modernste Industriekultur und das umrahmt von Essen und Trinken im angenehmen Ambiente.

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    GfW lädt im Haus Basten zu einem aktuellen Blick nach Afghanistan ein

    Von Markus Bienwald

    Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) mit Herbert Wölfel (l.) und Josef Latour (r.) referierte Oberstleutnant a.D. Thomas Löbbering im Geilenkirchener Haus Basten zum Thema „Afghanistan - Quo vadis?".  Foto: Markus Bienwald

    Geilenkirchen. Wo geht es hin am Hindukusch? Was bedeutet das deutsche Engagement im Rahmen des internationalen Einsatzes? Auch diesen Fragen stellte sich beim jüngsten Vortrag der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), Sektion Aachen/Heinsberg, mit Oberstleutnant a.D. Thomas Löbbering ein ausgewiesener Spezialist in der Materie.

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    vom 25.04.2014

    Sektion Minden im koptisch-orthodoxen Kloster der Jungfrau Maria und des heiligen Mauritius, Höxter-Brenkhausen

    Minden (mt/um). Es schien ein Kontrastprogramm zu sein, welches die Mitglieder der Sektion Minden der Gesellschaft für Sicherheitspolitik sich bei ihrer jährlichen Informationsreise "Einblicke 2014" vorgenommen hatten.

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    vom 12.04.2014


    Aktuelle Krise in der Ukraine überschattet Dr. Heinrich Wilhelm Klopps Plädoyer für Europa

    Von Michael Grundmeier

    Bückeburg. Ein Plädoyer für Europa hat der Leiter des Europäischen Informationszentrums (EIZ Niedersachsen, Dr. Heinrich Wilhelm Klopp, auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) Minden, in der Heeresfliegerwaffenschule gehalten. Klopp sprach zum Thema „Europa wählt sich selbst – sind wir fit für Europa?“ und warb für eine große Beteiligung an der Europawahl.

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    Homepagebeitrag

    „Datenschutz geht in die Schule“ war das Motto der Veranstaltung für die Klassen 7 und 8 des Gymnasiums Schloss Overhagen, das in dieser Woche stattfand.

    Auf Initiative der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt, konnte mit Jörg Schönwalder aus Bad Sassendorf ein ausgewiesener Experte als Referent gewonnen werden.

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    Sektionseigener Bericht

     

    Mitgliederversammlungen sind öde und langweilige Veranstaltungen – dieses Vorurteil beschert – sicherlich nicht nur unserer Sektion – regelmäßig die schwächste Teilnehmerzahl des Jahres. Ebenso sicher beklagen sich aber nicht erschienene  Mitglieder gerne über mangelnde Information. Damit musste die Sektionsleitung ebenso leben, wie der Referent des anschließenden Vortrages, unser Mitglied Oberst a.D. Rainer Urban, mit dem wir das NSA-Thema vom November letzten Jahres fortsetzen.

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    vom 05.04.2014

    Der Historiker Gerhard Groß referiert in Detmold zum Ersten Weltkrieg

    Ein Oberst und Historiker: Dr. Gerhard Groß im kleinen Saal der Detmolder Stadthalle. Foto: Gocke

    Detmold. Gut 100 Jahre ist es her, dass der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo erschossen wurde. Ein Attentat, welches bis heute nachwirkt, betonte der Bundeswehrhistoriker Dr. Gerhard Groß, der in der Detmolder Stadthalle zum Ersten Weltkrieg referierte.

    Preußischer Militarismus allein sei wohl nicht der Auslöser für den Ersten Weltkrieg gewesen, das betonte der Referent gleich zu Beginn seines gut 60-minütigen Vortrages. „Alle späteren Beteiligten des Krieges waren im Vorfeld hoch gerüstet", erklärte der Referent und machte dies mit Zahlen und Statistiken deutlich. „Das Militär hatte in allen Ländern einen hohen Stellenwert, der einzige Unterschied war wohl, dass die Preußen ihre Uniformen häufiger trugen", kommentierte Dr. Groß. Dazu dürfte dann die allgemeine Stimmungslage der Bevölkerung gekommen sein. „Nicht wenige haben damals einen Krieg regelrecht herbeigesehnt und hofften so auf ein ,reinigendes Gewitter für alle sozialen Probleme und Ungerechtigkeiten dieser Jahre", erklärte der Historiker.

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    02.04.2014

    "Einsame Wölfe" als größte Gefahr

    Von fanatischen Einzeltätern aus dem Kreis gewaltbereiter Islamisten geht in Deutschland die größte Gefahr für Terroranschläge aus, sagt Rolf Tophoven, der Leiter des "Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik

    (IFTUS)".  Foto: wk

    Minden (wk). "Osama Bin Laden ist tot - Al Qaida lebt" ist der griffige Titel eines als "Bestandsaufnahme zum islamistischen Terrorismus" angekündigten Vortrages gewesen, zu dem die Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in das Hotel "Bad Minden" eingeladen hat.

    Als Referent fungierte der renommierte Journalist und Terrorismusexperte Rolf Tophoven, der das in Essen beheimatete "Institut für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik (IFTUS)" leitet. Bevor der studierte Historiker in das Thema einstieg, gab es jedoch erstmal eine Klarstellung: "Es geht nicht um den Islam, sondern um die Leute, die den Islam für ihre Zwecke missbrauchen", betonte Tophoven. "Denn mit den friedlichen Muslimen habe man ja keine Probleme." Und was Deutschland betreffe, sei es nur eine "kleine Minderheit" der hier lebenden muslimischen Bevölkerung, mit der man sich in sicherheitspolitischen Fragen beschäftigen müsse.

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    Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

     Erfolgreiche Gemeinschaftsveranstaltung in Köln-Wahn

    Die benachbarten Sektionen Düren und Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen hatten sich zusammengetan und mit Unterstützung des Jugendoffiziers Hilden, Kapitänleutnant Taubert, ein interessantes Vorprogramm organisiert. Leider musste der geplante Besuch der Flugbereitschaft kurzfristig abgesagt werden.

    Mit dem Bus ging es zunächst von Düren über Erftstadt mit insgesamt 33 Teilnehmern zum militärischen Teil des Flughafens Köln-Wahn. Hier konnten wir von außen einen Blick auf das Flugfeld werfen. Kapitänleutnant Taubert erklärte uns Auftrag und Ausrüstung der Flugbereitschaft.

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    vom 13.03.2014

    Von Markus Bienwald

    Der russische Journalist Andrey Gurkov referierte auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW)

    im Geilenkirchener Haus Basten zur Person Wladimir Putins. Foto: Markus Bienwald

    Geilenkirchen. Nur selten dürfte eine Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), Sektion Aachen/Heinsberg, so viele Besucher angezogen haben, wie diese. Denn am Dienstagabend ging es mit dem Referenten Andrey Gurkov um die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin. In Zusammenarbeit mit der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg und der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft zeigte Gurkov auf, warum Putin auch über „seine“ Olympischen Spiele in Sotschi und den aktuellen politischen Entwicklungen auf der Krim und darüber hinaus einen Platz in der Geschichte beansprucht.

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    vom 23. Februar 2014


    Abdullah Hijazi schilderte den Schülern die Situation in seinem Heimatland

    Dieter Brand (Geschäftsführer GfW, 3.v.l.), Dr. Olav Freund (Sektionsleiter GfW, 2.v.r.), Ute van der Wal (Schulleiterin, r.) und Schülerinnen der Q2 empfingen den palästinensische Diplomaten Abdullah Hijazi(4.v.r.) in der Marienschule.

    Lippstadt-Lipperbruch. Aktuelle Weltpolitik stand jetzt für die Schüler der Marienschule auf dem Stundenplan: Der palästinensische Diplomat Abdullah Hijazi war in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Lippstadt in die Marienschule gekommen, um über die politische Situation in seinem Heimatland zu berichten. Hatten sich die Schüler im Herbst des vergangenen Jahres noch mit einem Vertreter Israels über die Situation im Nahen Osten auseinander gesetzt, so wurde jetzt die Sicht Palästinas verdeutlicht. Und Abdullah Hijazi hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Mit deutlichen Worten und eindrucksvollen Bildern schilderte er den Mauerbau entlang der Grenze seines Heimatlandes. „Die Israelis kontrollieren und bestimmen alles, viele Palästinenser müssen ihr Land verlassen“, so der Diplomat.

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    Weitere Berichte zu den Veranstaltungen mit Botschaftsrat Hijazi

    Homepagebeitrag der Marienschule Lippstadt

    Homepagebeitrag des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt

    vom 20. Februar 2014

    Botschafter Abdullah Hijazi klärt über die politische Lage im Westjordanland auf

    Die Schüler der Marienschule in Lipperbruch sahen dem Film, den Palästina-Botschafter Abdullah Hijazi (l.) zeigte, aufmerksam zu. Viele von ihnen wussten nicht viel über den Nahost-Konflikt und waren sichtlich betroffen.

    Foto: O’Sullivan

    LIPPERBRUCH. Tiefe Tunnel mitten in Wohngebieten, direkt vor den Häusern eilig hochgezogene Maschendrahtzäune, verzweifelte Menschen, denen bald die Lebensgrundlage fehlt – der Film, den Abdullah Hijazi ihnen zeigt, macht die Schüler der Marienschule sprachlos. Ein Blick durch die Reihen zeigt Fassungslosigkeit.

    Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik hatte anlässlich der aktuell laufenden Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern eine Vortragsveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Lipperbruch organisiert. Bei dieser berichtet der Botschaftsrat der diplomatischen Vertretung Palästinas über die Politik in seiner Heimat, dem Westjordanland – das übrigens auf Deutsch. Der Film der Berliner Mission, den Hijazi vorstellt, handelt von dem Bau der Mauer, die sich, ähnlich wie die Berliner Mauer, quer durch Israel und das Westjordanland zieht. „Aber diese Mauer hier ist neun Meter hoch“, so der Botschafter, „die Berliner Mauer ist ein Baby dagegen.“

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    Einblicke in das Innere des BND

    VON MONIKA JÄGER

    Minden (mt). Drei klare Botschaften brachte Norbert Stier, Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes, zur Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) mit. Thema: Wer kontrolliert eigentlich die Geheimdienste?

    Und darum ging es denn auch als erste von drei zentralen Informationen: Ein komplexes Netz aus verschiedenen parlamentarischen Gremien sorgt für die demokratisch gebotene Aufsicht - ein nach Stiers Worten gutes System: "Die legislative Kontrolle durch Gremien des Bundestages funktioniert. Wir halten uns strikt an gesetzliche Vorgaben."

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    Eigenbericht der Sektion Lippstadt

    Stellvertretender Brigadekommandeur berichtet über Neuausrichtung der Bundeswehr

    Von Dieter Brand

    Lippstadt. Am 04.02.2014 konnten die Sektion Lippstadt der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) und die Reservistenkameradschaft Lippstadt, Oberst Zeyer, derzeit stellvertretender Brigadekommandeur der Panzerbrigade 21, im Rathaussaal der Stadt Lippstadt zu der ersten Vortragsveranstaltung im Jahr 2014 begrüßen. Unter dem Arbeitstitel „Neuausrichtung der Bundeswehr und Einsatz 2014 mit Blick auf die Panzerbrigade 21“ berichtete der Referent über Kernelemente der Neuausrichtung der Bundeswehr unter besonderer Berücksichtigung des Heeres. Zudem warf er einen Blick auf die Umgliederung der 1. Panzerdivision unter besonderer Berücksichtigung der Panzerbrigade 21, sowie die anstehenden Auslandseinsätze der Panzerbrigade 21 im Jahre 2014.

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    Vertreter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik aus dem Kreis Soest beim Neujahrsempfang der Konrad-Adenauer-Stiftung  in Dortmund

    Von Elisabeth Bauer

     

    vlnr. Ingolf Parl, Dieter Brand, GfW  Lippstadt,  Staatssekretär Steffen Kampeter, Bernhardt Fels, Ulrich Nickel,

    GfW  Soest  Foto: Elisabeth Bauer, KAS Dortmund

    Das Regionalbüro Westfalen der Konrad-Adenauer-Stiftung lud ein und fast 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgten der Einladung und kamen zum Neujahrsempfang. Der Wechsel vom Bildungswerk Dortmund zum Regionalbüro Westfalen des Politischen Bildungsforums NRW war der Anlass für diesen Empfang. Ziel war es, Freunde, Partner und wichtige Multiplikatoren auf den weiteren Weg mitzunehmen.

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    Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

    Ergreifende Kriegserinnerungen

    Das größte Problem der GfW, die Überalterung der Mitglieder, erwies sich diesmal als Vorteil: die 29 Teilnehmer an unserer militärhistorischen Lesung hatten größtenteils durch eigene Kindheitserfahrungen einen persönlichen Bezug zum Thema und folgten den Erinnerungen des Autors, Oberst a.D. Eberhard Honecker, mit ungeteilter Aufmerksamkeit.

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    vom 06.12.2013

    Deutsches Engagement im Ausland

    Politisch interessierte Bürger aus unserer Region informieren sich in Berlin

    Geilenkirchen/Übach-Palenberg. Die großen Naturkatastrophen wie zuletzt auf den Philippinen scheinen unausbleiblich. Wenn irgendwo in der Welt Vulkane ausbrechen, Erdbeben, Unwetter oder Sturmfluten verheerende Schäden verursachen, dann benötigen die Betroffenen rasche Hilfe und Unterstützung vor Ort. Häufig kommen dann Helfer und Retter auch aus Deutschland. Wenn in politisch instabilen Staaten internationale Wahlbeobachter die Durchführung demokratischer Wahlen überwachen, dann sind in der Regel auch Deutsche dabei. Deutsche Polizeibeamte tragen Verantwortung in internationalen Polizeieinsätzen wie z. B. auf dem Balkan. Und wenn bei internationalen Krisen oder Bürgerkriegen die Vereinten Nationen oder die EU einen gemeinsamen militärischen Einsatz beschließen, dann entscheiden sich die Abgeordneten des Deutschen Bundestags vielleicht auch für die Teilnahme deutscher Soldaten, wie im Falle Afghanistans oder bei maritimen Einsätzen vor der Küste Somalias.

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    3. Schaumburger Plattform

    Energie und Sicherheit

    Von Christian Günther

    Bückeburg (GÜ). Das Bückeburger Hubschraubermuseum diente einmal mehr als angemessener Veranstaltungsort für eine der hochkarätigsten sicherheitspolitischen Veranstaltungen im Land. Die nunmehr bereits „3. Schaumburger Plattform“ befasste sich in diesem Jahr in der Reihe „Sicherheit hat viele Gesichter“ mit der Bedeutung der Energieversorgung. Als Ausrichter der von der Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) ins Leben gerufenen Reihe erstmals mit dabei die Kreisgruppe Weserbergland. Sektionsleiter Oberst a. D. Klaus Suchland konnte unter den 170 Gästen neben dem Schirmherrn und Europaabgeordneten Burkhard Balz auch Parlamentarier aus Bundes- und Landtag begrüßen. Zudem den Landrat des Kreises Schaumburg, den Bückeburger Bürgermeister, die Präsidentin der GfW und nicht zuletzt den General der Heeresflieger.

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    Homepagebeitrag

    vom 15.11.2013

    Versöhnliche Töne aus der israelischen Botschaft – Tal Gat zu Besuch an der Europaschule Ostendorf

    Durch Vermittlung der GfW (Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik) war jetzt Tal Gat, Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel in Berlin zu Gast am Ostendorf.

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    Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

    Was weiß die NSA von mir? -

    Arbeit und Zusammenarbeit der geheimen Nachrichtendienste

    Sektionsleiter Burkhard Popien konnte zur ersten Vortragsveranstaltung nach der Sommerpause und der Dresdenreise 22 Zuhörer begrüßen. Nach einer Gedenkminute für unseren im August verstorbenen Gastgeber im Schützenhaus Adi Weitz und Vorstellung seines Nachfolgers begann Oberst a.D. Klocke seinen Vortrag.

    Mit Unterstützung einer PowerPoint-Präsentation stellte der Referent zunächst Organisation, Zuständigkeit und Arbeitsweise der nationalen Geheimdienste Bundesnachrichtendienst (BND), Bundes- und Länderverfassungsschutz (BfV, LfV) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) dar.

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    Eigenbericht der Sektion Köln

    Osama Bin Laden ist tot – Al-Qaida lebt

    Herausforderungen durch den islamistischen Terrorismus

     In der Wahrnehmung um die Abhöraffäre durch die amerikanische National Security Agency (NSA), ist die Bedrohung durch Terrorismus in der Gesellschaft aus dem Blickfeld geraten.

    Die Kreisgruppe Köln des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, die Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik und die Sektion Köln der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik haben sie  aber nicht aus den Augen verloren.

    Jan W. Gleitsmann, Major der Reserve, begrüßt  Rolf Tophoven, Leiter des Instituts für Krisenprävention (IFTUS), um das aktuelle Lagebild darzustellen. Etwa sechzig Interessierte sind im Amt für Heeresentwicklung in Köln dabei.

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    vom 23.10.2013

    Vortrag im Hotel Bad Minden:

    Kampfdrohnen fliegen in der Grauzone

    Wolfgang Richter referiert über militärische und ethische Aspekte / "Jeder Knopfdruck ist entscheidend"

    Minden (hz). "Hier sitzen keine Personen am Computer, die ihre Privatspiele bestreiten." Mit dieser Aussage ist Wolfgang Richter der Befürchtung entgegengetreten, der Einsatz von Kampfdrohnen könne eine "Joystick-Mentalität" nach sich ziehen.

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    Homepagebeitrag

    vom 08.10.2013

    Der Nahe Osten zwischen demokratischem Aufbruch und Terror

    Aktuelle Fragen der Weltpolitik standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Lippstädter Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, zu der fast 300 Schüler der Oberstufe in das Forum der Marienschule eingeladen waren.

    Der Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel, Tal Gat, war gekommen, um den Marienschülern mit seinem Referat "Der Nahe Osten zwischen demokratischen Aufbruch und Terror" Einblick in die schwierige Situation seines Heimatlandes zu gewähren. In seinem 45-minütigen Referat ging der Botschaftssprecher zunächst auf die geographische Lage seines "kleinen" Landes ein, die geprägt ist von einer isolierten Lage innerhalb der arabischen  Welt, dem Nebeneinander von zwei großen Religionsgruppen, den Juden und den Moslems, sowie der Zweisprachigkeit , Hebräisch und Arabisch.

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    Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

    Informations- und Bildungsreise
    "Dresden –  Informationen zu Politik und Zeitgeschichte der sächsischen Landeshauptstadt"

    vom 13. - 18. Oktober 2013

    in Zusammenarbeit mit der Karl-Arnold-Stiftung

    27 Mitglieder der Sektion starteten am 13.10. nach Dresden, wo wir nach problemloser Reise auf sonntäglich leerer Autobahn gegen Abend unser Hotel erreichten. Nach Beziehen der Zimmer führte uns unser Reiseleiter Ernst-Ulrich Stricker in die Vorhaben der nächsten Tage ein. Das Abendessen und ein gutes Glas Wein von den Hängen an der Elbe beschlossen den Tag.

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    vom 12.10.2013

    Deutschland vor demografischem Dilemma

    Mitarbeiter des Berlin-Instituts sieht Rentenalter auf 69 Jahren ansteigen /

    Vortrag bei GfW im Holiday Inn

    "Das Rentenzugangsalter wird sich auf 67, vielleicht sogar 69 Jahre erhöhen", erklärte Manuel Slupina während einer Veranstaltung der Mindener Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Hotel "Holiday Inn". Er fügte, um die Brisanz seiner Aussage zu betonen, hinzu: "Obwohl das jetzt keine Partei so sagen würde."

    Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung referierte auf Einladung der GfW zum Thema "Schrumpfen in einer wachsenden Welt - Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und weltweit" und führte das Renteneintrittsalter als eine der "Stellschrauben" an, mit denen der sich abzeichnenden Problematik begegnet werden könnte.

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    vom 10.10.2013

    Wer Tango tanzen will, braucht einen Partner

    Botschaftsangehöriger Israels referiert an Lippstädter Schulen

    LIPPSTADT. Um über sein Heimatland Israel und dessen aktuelle, politische Lage zu informieren kam nun der Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Tal Gat, nach Lippstadt. Eingeladen hatte ihn die örtliche Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik.

    Die öffentliche Abendveranstaltung im Forum der Marienschule, die unter der Überschrift „Die aktuelle Situation im Nahen Osten“ stand, behandelte Israels direkte und indirekte Nachbarn und das Gefahrenpotential, das sie für den mehrheitlich jüdischgläubigen Staat Israel darstellen.

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    Nr. 10/2013

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich III

    Nordrhein - Westfalen

    NRW. Die Bilanz ist nicht schlecht im Landesbereich Nordrhein-Westfalen. Dennoch müssen wir zunächst mit einer sehr traurigen Nachricht beginnen:  Der dienstälteste Sektionsleiter (SL) in Deutschland, OTL d.R. Heinz Töller aus Rheine, ist völlig überraschend verstorben. Er war von 1984 bis zu seinem Tod am 14. Juli 2013 Sektionsleiter in Rheine und hat in der Öffentlichkeitsarbeit und zielgruppenorientierten Vermittlung von außen- und sicherheitspolitischen Themen höchste Verdienste erworben. Heinz Töller, Träger der Ehrenmedaille der GfW und des Ehrenwappens der Präsidentin, hatte gerade einmal vier Wochen vor seinem Ableben den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages zu Gast. Es war eine zukunftsweisende und mit Sicherheit hoch professionelle Veranstaltung, deren Medienwirksamkeit in Deutschland nicht zu schlagen war. Dass es sein letzter Auftritt für die GfW sein wird, konnte niemand ahnen. Wir werden Heinz Töller ein ehrendes Gedenken bewahren und ihn schmerzlich vermissen. Möge er in Frieden ruhen!

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    Lesen Sie frühere Berichte aus dem Landesbereich im Archiv...                                                                                                                                                                    

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