Nachschau - Veranstaltung am 25.04.2012

 

 

 Informations- und Bildungsfahrt

zum

Zentrum Operative Information

und

 Eifelmuseum auf der Genovevaburg

in Mayen

am Mittwoch, 25. April 2012

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Sektionseigener Bericht

 Von der militärischer Wirklichkeit

zur Genovevasage

Vielseitige Informations- und Bildungsfahrt nach Mayen

Nach staufreier Anreise über Euskirchen, wo unsere Gäste des BRH (Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen) zustiegen, erreichte unsere Reisegruppe pünktlich die General-Delius-Kaserne in Mayen.

Nach der Begrüßung und einem einführenden Briefing bekamen wir auf 4 Stationen die Arbeit des Zentrums Operative Information vorgestellt.

Station 1 machte uns mit dem Dezernat Redaktion und Produktion bekannt. Am Beispiel der verschiedenen in Afghanistan zum Einsatz kommenden Medien erhielten wir einen guten Einblick in dieses interessante Aufgabengebiet.

Auf Station 2 wurde uns das Betreuungsradio, besser bekannt unter seinem ursprünglichen Namen Radio Andernach, bei der Studioarbeit gezeigt. Wir hörten u.a. einige Beispiele von Grußbotschaften.

Auf Station 3 wurde uns zunächst die persönliche Ausrüstung der Soldaten im Auslandseinsatz gezeigt. Danach erlebten wir die Vorführung der Einsatzkameras und des Satellitensenders.

Station Persönliche Ausrüstung und Einsatzkamera

Nach dem Mittagessen führte uns die letzte Station wieder in den Hörsaal, wo uns das aktuelle Aufgabenfeld der Operativen Kommunikation und ihre zukünftige Entwicklung vorgestellt wurden. Alte Methodiker unter uns, die sich an die Problematik von Hörsaalveranstaltungen nach dem Essen erinnerten, wurden hier von Oberstleutnant M., der ein hochinteressantes rhetorisches Feuerwerk abbrannte, jedoch eines Besseren belehrt.

Nach diesem äußerst informativen ersten Teil unseres Tagesprogramms steuerten wir das Eifelmuseum in der Genovevaburg an.

Genovevaburg

In zwei Gruppen wurde uns in einstündigen Führungen das Leben in der Eifel von der Kelten- und Römerzeit über das Mittelalter bis in die Neuzeit vorgestellt. Auf mehreren Etagen erfuhren wir Interessantes über den Glauben und Aberglauben, über das Leben in Haus, Hof und Landwirtschaft und über die Naturlandschaft der Eifel mit ihren Menschen, Pflanzen und Tieren vom Neandertaler, über Mammut und Mammutbaum.

Nach den Führungen blieb noch genügend Zeit, um das zum Museum gehörende Schieferbergwerk zu besuchen, den Goloturm der Burg zu besteigen, einen Stadtrundgang zu machen oder auch, die vielfältigen Eindrücke des Tages in einem Café der Altstadt zu beschließen.

Zum Abschluss trug Sektionsleiter B. Popien auf der Rückfahrt die Genovevasage vor, der die Burg in Mayen ihren Namen verdankt.

Text und Fotos: Burkhard Popien

 

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