Nachschau - Veranstaltung am 10.04.2014

 

 

Informationsveranstaltung

mit

Besichtigung des Flughafens Köln-Wahn -

Militärischer Teil

 und

Vortrag

zum Thema

Referent:

General a.D. Wolfgang Schneiderhan

ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr

am Dienstag, 18. März 2014, 19.00 Uhr

im Offizierheim

der Luftwaffenkaserne Wahn

Flughafenstrasse 1, 51127 Köln

 

Sektionseigener Bericht

 Erfolgreiche Gemeinschaftsveranstaltung in Köln-Wahn

Die benachbarten Sektionen Düren und Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen hatten sich zusammengetan und mit Unterstützung des Jugendoffiziers Hilden, Kapitänleutnant Taubert, ein interessantes Vorprogramm organisiert. Leider musste der geplante Besuch der Flugbereitschaft kurzfristig abgesagt werden.

Mit dem Bus ging es zunächst von Düren über Erftstadt mit insgesamt 33 Teilnehmern zum militärischen Teil des Flughafens Köln-Wahn. Hier konnten wir von außen einen Blick auf das Flugfeld werfen. Kapitänleutnant Taubert erklärte uns Auftrag und Ausrüstung der Flugbereitschaft.

Kampfflugzeug - Exponat TORNADO in der Luftwaffenkaserne Wahn

Anschließend fuhren wir in die Luftwaffenkaserne Wahn, wo wir uns zunächst im Kasino bei einem Kaffee aufwärmten. Entsprechend gestärkt machten wir uns nun zu einem Rundgang durch die Kaserne auf, bei dem uns KL Taubert und Oberleutnant Schaffer zu drei Exponaten führten. Wir bekamen die Kampfflugzeuge Tornado, Phantom und Starfighter gezeigt und erklärt. Besonders beim Starfighter wurden beim ehemaligen Sektionsleiter Düren, Oberstleutnant a.D. Seemann, dienstliche Erinnerungen wach, da er diesen Typ seinerzeit selbst flog.

Typischer "Stummelflügel" eines F 104 G Starfighters

Dem Rundgang schloss sich ein hervorragendes Abendessen im Kasino an. Ab 19.00 Uhr hörten wir dann den gut besuchten Vortrag "Europas Sicherheit - eine Herausforderung an Politik, Gesellschaft und Militär" von General a.D. Schneiderhan.

Die „Nachbereitung“ dieser Gemeinschaftsveranstaltung auf der Rückfahrt fiel durchweg positiv aus. Beide Sektionen waren sich einig, dass solche Gemeinschaftsveranstaltungen durchaus ein Konzept für die Zukunft sein können.

 

Text und Fotos: Burkhard Popien

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