Nachschau - Veranstaltung am 16.06.2011

 

Vortragsabend

zum Thema

Die neuen Länder der ehemaligen Sowjetunion

im Spannungsfeld zwischen

Russland, der EU und USA

 

Referent:

Hauptmann d.R. Dipl.-oec.

Ralph W. Göhlert

Exportleiter eines Maschinenbauunternehmens

GfW-Sektionsleiter Düsseldorf

am Donnerstag, 16. Juni 2011, 19:30 Uhr 

im  „Haus des Deutschen Osten“

Holzstr. 7a, Düren

Zur Veranstaltung: 

Durch Beschluss des Obersten Sowjets wurde zum 31. Dezember 1991 die Existenz der Sowjetunion offiziell beendet und es entstanden eine Reihe von Nachfolgestaaten aus den ehemaligen Sowjetrepubliken. Damit war die siebzigjährige Phase einer kommunistischen Diktatur des Proletariats und eines historischen Experimentes zu Ende, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte. Eine Vielzahl von sog. Sowjetrepubliken kamen im Laufe der Jahrzehnte unter die Knute Moskaus. Nach dem Austritt der Baltischen Staaten 1990 verließen ein Land nach dem anderen die Union. Auf dem Boden der Sowjetunion entstanden viele neu gegründete Staaten, die teilweise vorher nie unabhängig waren (beispielsweise Weißrussland).

Aufgrund der Ausdehnung hat die volkreichste Russische Föderation international die größte Bedeutung und trat in vielerlei Hinsicht die rechtliche Nachfolge der Sowjetunion an. Aber auch die anderen neu entstandenen Republiken Ukraine, Belarus (Weißrussland), Georgien, Kasachstan und die Baltischen Staaten spielen im heutigen geopolitischen Umfeld ganz unterschiedliche Rollen.

 

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